Die Cook Islands Geschichte

Münzbarren Cook Island werden seit 2007 geprägt

Die Cook Islands Geschichte beginnt bereits im Jahr 2007. Zum damaligen Zeitpunkt entwickelte der deutsche Münzhändler Jürgen Göbel Münzbarren, die ebenso wie Anlagemünzen den verringerten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent nutzen können. Werden Münzbarren Cook Island 2007 noch von der australischen Perth Mint geprägt, werden diese seit 2008 von der deutschen Präge- und Scheideanstalt Heimerle + Meule in Pforzheim gefertigt.

Die Cook Islands Prägejahre

Münzbarren werden in Deutschland seit 2008 geprägt

Die Münzbarren der Cook Islands, die schon im Jahr 2007 von einem Deutschen entwickelt wurden, bieten Anlegern, die in Silber investieren wollen, zahlreiche entscheidende Vorteile. So sind die Münzbarren Größen im Vergleich zu klassischen Anlagemünzen deutlich größer, was die Prägekosten erheblich senkt. Bei der Cook Islands Herstellung ist es nämlich möglich, Silberbarren mit einer Größe von bis zu 15 kg herzustellen und so auch diese Anlegerwünsche zu erfüllen.

Durch die Aufprägung eines Nennwerts nehmen die Münzbarren aus Deutschland zudem den Charakter von Anlagemünzen an und können so mit einem Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent gekauft und verkauft werden. Der Nennwert der Münzbarren wird ebenso wie die Cook Islands Prägejahre auf der Vorderseite des Barrens aufgeprägt, so dass Anleger jederzeit erkennen können, wann und mit welchem Nennwert der Münzbarren gefertigt wurde.

All diese Vorteile sorgen dafür, dass die Nachfrage nach Cook Islands Münzbarren seit 2007 stetig zunimmt. Viele Anleger entscheiden sich mittlerweile, anstelle von Silbermünzen die Münzbarren aus Deutschland zu nutzen, um hiermit in reines Silber investieren zu können. Jeder Cook Islands Silberbarren wird nämlich aus 99,9%igem Feinsilber geprägt und bietet somit ein direktes Silberinvestment für alle Anleger.

Münzbarren aus Deutschland

Die Münzbarren Geschichte für den eigenen Anlageerfolg nutzen

Anleger, die die Münzbarren Geschichte nutzen und Cook Islands Münzbarren kaufen, können hiermit gleich doppelt profitieren, denn durch niedrige Prägekosten und geringe Steuern ist der Kauf zu kleinen Preisen möglich. Die Anlagerendite sowie die Cook Islands Kursentwicklung kann hierdurch deutlich positiver beeinflusst werden.

Die Cook Islands Münze, die einem klassischen Silberbarren so ähnlich sieht, bietet Anlegern also die Möglichkeit, zu günstigen Preisen Silber zu erwerben und attraktive Renditen zu erzielen. Die Münzbarren Geschichte zeigt also, dass es mit guten Ideen und einer professionellen Fertigung durchaus möglich ist, interessante Produkte für Anleger, die in Edelmetalle investieren wollen, zu entwerfen.

Die Cook Islands waren 2007 die ersten Münzbarren überhaupt, die gefertigt und an Anleger in Deutschland zum günstigen Mehrwertsteuersatz verkauft wurden. Seit 2008 erfolgt nun auch die Prägung in Deutschland, wo zahlreiche Anleger mittlerweile Cook Islands Münzbarren aller Prägejahre in ihrem Schließfach verwalten. Auch in Zukunft werden deutsche Anleger sicher zu den wichtigsten Käufern von Münzbarren in der Cook Islands Geschichte sein. Natürlich ist es auch möglich, diese Barren außerhalb Deutschlands zu erwerben und ebenfalls vom Kauf der Münzbarren zu profitieren.