Silber Cook Islands Münzbarren

Die Herstellung der Cook Island Münzbarren

Die Cook Islands Herstellung wird seit 2008 von der deutschen Prägeanstalt Heimerle + Meule in Pfortheim übernommen. Vorher prägte die australische Perth Mint die Silber Cook Islands Münzbarren. Zu jeder Zeit verwendeten die Cook Islands Hersteller aber 99,9er Feinsilber, was die Münzbarren zu einer reinen Silberanlage machte.

Die Cook Islands Hersteller

Die Cook Islands Münzbarren werden von Heimerle + Meule geprägt

Die Cook Islands Prägejahre reichen von 2007 bis heute. Als der Deutsche Jürgen Göbel den Silber Cook Islands als ersten Münzbarren erfunden hat, übernahm damals die australische Perth Mint die Produktion. Sie fertigte einen standardisierten Silberbarren aus reinstem Feinsilber. Dieser weist einen Feingehalt von 99,9 Prozent auf. Damit die Münze auf den Cookinseln auch als offizielles Zahlungsmittel akzeptiert wurde, wurde der Silber Cook Islands analog der Cook Islands Silbermünzen gefertigt. Auch der Silber Cook Islands Münzbarren weist somit einen Nennwert aus, wodurch er durchaus als Zahlungsmittel eingesetzt werden kann.

Der jeweilige Nennwert ist abhängig vom Gewicht des Silber Cook Islands, so dass der Nennwert bei höheren Gewichten natürlich steigt. Wer Cook Islands Münzbarren kaufen will, sollte daher auf einen günstigen Silberpreis achten, denn die Cook Islands Hersteller berechnen dann auch günstige Preise.

Diese neuartige Cook Islands Münze konnte nun auch in Deutschland als Anlagemünze verkauft werden, obwohl sie nach wie vor eher einem Silberbarren denn einer Silbermünze glich. Käufer können hiermit jetzt allerdings den günstigen Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent nutzen, der für den Kauf aller Anlagemünzen einheitlich gilt.

Münzbarren von Heimerle + Meule

Cook Islands Münzbarren in Silber werden in unterschiedlichen Größen angeboten

Die deutsche Prägeanstalt Heimerle + Meule hat sich im Jahr 2008 entschieden, die Silber Cook Islands als Münzbarren zu prägen. Ebenso wie bei klassischen Silbermünzen erfolgt die Cook Islands Herstellung im Prägeverfahren. Insbesondere bei größeren Münzbarren greifen die Cook Islands Hersteller gern auch auf das Gießverfahren zurück.

Jeder Silber Cook Islands Münzbarren wird anschließend mit dem Conterfei der britischen Queen sowie der dreimastigen Bounty geprägt. Natürlich werden zusätzlich auch der Feingehalt, das Prägejahr sowie der Nennwert der Münzbarren von Heimerle + Meule aufgeprägt. Auch das Gewicht des Silber Cook Islands ist auf der Vorderseite zu finden. Der Cook Islands Hersteller Heimerle + Meule prägt den Münzbarren mit Gewichten von 100g, 1kg, 100 oz und 5kg. Diese wichtigen Daten benötigen Anleger, um den Silber Cook Islands bewerten und kaufen zu können. Die Bewertung erfolgt in jedem Fall anhand des aktuellen Silberkurses, denn der Cook Islands Münzbarren von Heimerle + Meule besteht aus reinstem Feinsilber mit einem Feingehalt von 99,9 Prozent. Somit richtet sich der Cook Islands Kurs in jedem Fall nach dem derzeitigen Silberkurs, der im Internet täglich abgerufen werden kann.